Mercedes Benz Museum Stuttgart

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Architekt: UNStudio, Ben van Berkel & Caroline Bos, Amsterdam

 

Rooftop @ Aeroport de Son Sant Joan

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Architecture …  I like. Even when photographed by iPhone.

Burger Joints Grow Shabby These Days … I Guess

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Mondfinsternis 2015 – Clear Skies

Nach langer Zeit war es mal wieder so weit – Mondfinsternis in Mitteleuropa.

Aufnahmen vor, während und nachdem der Kernschatten der Erde auf die Mondoberfläche trifft und der Erdtrabant in mystisches Rotlicht gekleidet wird. Deshalb wird er auch manchmal der Blutmond genannt.

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TecSpecs: Canon EOS M – Skywatcher 200/1000 F/5.8 Newton

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Radtour – wieder mal. Tolles Licht, tolle Stille, tolle Atmosphäre.

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TecSpecs: iPhone 6 🙂


„Augenblicke“ ist eine Sammlung von spontan entstandenen einzelnen Fotografien. Vermutlich war ich mit meiner „immer dabei“ Kamera nicht auf klassischer Fototour unterwegs. Man findet  jedoch auch hier keine sogenannten Schnappschüsse, zu denen ich ein ziemlich negativ behaftetes Verhältnis pflege.

 

The Shooting Star

In der gestrigen Nach vom 12. auf den 13. August war ein hohes Aufkommen an Sternschnuppen vorhergesagt – die Perseiden. Bei herrlich angenehmen 24 Grad ging ich zur besten Sternschnuppenzeit ab 01:00h auf die Dachterasse um mein Glück mit der Kamera zu versuchen. Und in der Tat regnete es schon fast die Schnuppen vom Himmel. Alle paar Minuten war ein „Einschlag“ zu sichten.

Gegen 02:06h hatte ich dann das Glück, einen sog. Shooting Star, schön arrangiert mit dem Fotoapparat zu erhaschen.

Zentral, inmitten der derzeit am Himmel dominierenden Konstellation, dem Sommerdreieck (Deneb im  Schwan, Wega in der Leier und Atair im Adler), kann man hier eine Sternschnuppe erkennen. Ein Lichtstrahl für den Bruchteil einer Sekunde am östlichen Rand der Milchstraße.

TechSpecs: Canon EOS M, 11mm/F4.5/15s/ISO1600

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Lienz – Zettersfeld mit dem Bike

Eine ganz besonders leckere Radtour hatte ich mir ausgewählt. Das Zettersfeld hoch über Lienz in Osttirol. Früher war ich dort nur im Winter und nur auf Skiern unterwegs, aber jetzt sollte das Rad mein Transportmittel sein.

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Direkt vom Hotel in Lienz ging es ca. 14 Kilometer in Serpentinen steil aufwärts auf knapp 2000 Höhenmeter.

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Nach einer Einkehr im Gasthof Bidner am Gipfel der Tour führte der Weg über zahlreiche Almen wieder zum Ausgangspunkt (Garmin Tracklog) zurück. Das Wetter war prächtig, jedoch mit ungünstigen 35 Grad Celsius „etwas warm“. Konditionell gesehen war es meine bisher anspruchsvollste Radtour, aber auch eine der schönsten.

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3 Ansichten einer deutschen Großstadt, fotografiert im Umkreis von 300 Metern.

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Sonnenfinsternis 2015

Sonnenfinsternisse – atemberaubende und sehr seltene Naturschauspiele. Ich erlag dieser Faszination schon vor vielen Jahren und wann immer sich die realistische Gelegenheit bietet, ein solches Ereignis mit eigenen Augen zu erfahren, nutze ich sie. Bisher durfte ich schon 4 Verfinsterungen miterleben.

2015 ergab sich eine totale Sonnenfinsternis mit Kernschattenzone über den Färöer Inseln. Leider, oder im Nachhinein betrachtet zum Glück (Schlechtwetter, null Sicht), waren die Reisen dorthin derart schnell ausgebucht, dass ich mir einen anderen Standort suchen musste. Meine Wahl fiel auf den Norden Schottlands, wo ich eine Abdeckung des Mondes über die Sonne von immerhin 93,7 Prozent erwarten durfte (zuhause 76,1). Bei erstaunlich guten Wetterbedingungen erlebte ich das Schauspiel an der hübschen Seepromenade von Edinburgh. Wieder einmal war ich begeistert und zutiefst ergriffen, als sich das eigenartige Licht einer Sonnenfinsternis ganz weich und samtig über das Land legte.

Fotos habe ich auch ein paar gemacht, obwohl das Fotografieren während einer Finsternis für mich nicht wirklich das Wichtigste ist.

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Die nächsten totalen Finsternisse – und dabei kann man sagen, dass es in naher Zukunft Schlag auf Schlag geht – habe ich schon eingeplant:

  • 9. März 2016 auf Pulau Belitung, Indonesien
  • 21. August 2017 in den USA

 

Arlington National Cemetery

„OUR NATIONS MOST SACRED SHRINE“. Inspiriert von diesen Worten am Eingang des Nationalfriedhofes am Rande von Washington D.C. betritt man das 252 ha große Gelände.

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Ich hatte es bei meinen bisherigen Besuchen der Hauptstadt der Vereinigten Staaten immer versäumt, dort vorbeizuschauen. Mit welchen Augen ich dieses Nationalheiligtum gesehen habe, zeige ich hier: