Mein bestes Foto 2011

Martin Wolf von http://visuellegedanken.de/ sucht wieder eines der besten Fotos von 2011. Gerne nehme ich an dieser Aktion teil, nicht zuletzt wegen der wohl tollen Galerie, die daraus entstehen wird.

Und nun zu meinem Foto – Marilyn:

marilyn Hin und wieder entdecke ich Motive, bei denen ich ganz gierig werde. Sofort entsteht dann in meinem Kopf das fertige Bild, so wie es haben will.

Bis ich mein Ziel erreicht habe, kann das sehr aufwändig sein oder auch sehr lange dauern. Sei es, dass Tages- oder Jahreszeit genau passen müssen, dass alle möglichen Störfaktoren eine fortografische Szene verlassen müssen, oder, dass der Weg zum Motiv einer langen Anreise bedarf.

Und so ist es auch hier wieder mal passiert. Beim Spazierengehen entdeckte ich in einer Seitenstraße in Key West, Florida eine kleines Kino mit einer lebensgroßen Statue von Marilyn Monroe vor dem Eingang (in der berühmten Pose aus dem Film ‘The seven year itch’).

Wenn ich das Bild, dass ich im Kopf hatte so umsetzen wollte, mussten nur leider irre viel Störfaktoren bei dieser Szene beseitigt werden. Vor dem Kino gab es eine Baustelle mit Absperrungen um die Statue, der Blickwinkel der Kamera musste so sein, dass mein Stativ mitten auf einer Straße mit Verkehr postiert sein musste und der rege Publimkumsverkehr der Kinogänger war auch nicht ohne.

Mit viel Geduld und dickem Fell gegenüber den Autofahren, die ich oft zum Anhalten zwingen musste, gelang mir dann doch eine zufriedenstellende Rohfassung der Szene. Wobei ich natürlich wusste, dass mich die Nachbearbeitung viele viele Stunden, wenn nicht gar Tage beschäftigen würde.

Und das Ergebnis ist für mich als bekennender Film- und Kino-Freak ein Foto mit echter Posterqualität.

Archivbildserie KW 52/2011

ULURU_SUNRISE

Sonnenaufgang am Ayers Rock oder besser Uluru am 28. April 2003.

Der Monolith von seiner Westseite aus betrachtet steht in ‘Konjunktion’ mit Venus und Mond, eingerahmt zwischen den Sternbildern Fische und Walfisch (wobei eigentlich bei dieser Ausbelichtung nur Diphta im Walfisch noch gerade erkennbar ist).

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Archivbildserie KW 52/2011

img_0005

Blick vom “Adlernest” auf die Burg meiner Nachbarstadt Nürnberg, aufgenommen im Oktober 2008.

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Merry Christmas 2011

Mit diesem Foto wünsche ich allen Besuchern von scharfblick.net frohe Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2012.

Es entstand vor wenigen Tagen am 6.12.2011 auf der Grand Millenium Plaza in Hongkong. Ein Fleckchen Erde, wo man das christliche Weihnachtsfest eher nicht vermuten würde. Aber die mit dem Fest verbundene Kommerzlawine hat nun auch die chinesischen Weltbürger in ihren Metropolen erreicht. Es blinkt und flackert bunt an allen Ecken und aus tausenden Lautsprechen erklingen deutsche Weihnachtslieder in der Stadt.

 

[ISO 400 - 15mm Fisheye - f/2.8 - 1/125 Sek.]

Archivbildserie KW 51/2011

uprising

Das “Märchenschloss” von Neuschwanstein mal etwas dramatisch aufgenommen im Oktober 2008.

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Archivbildserie KW 50/2011

tenaya_lake

Tenaya Lake, Yosemity National Park, Kalifornien, USA,  aufgenommen im August 2005.

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Archivbildserie KW49 /2011

SAHARA OBSERVER

Beobachter in der Oase von Chebika, Tunesien. Aufgenommen im August 2001.

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Archivbildserie KW 48/2011

socializing-3

Tja, wenn man lange genug warten kann und die Geduld hat, dann lohnt sich’s manchmal wirklich.

Aufgenommen im Nationalpark Schmausenbuck (aka Tiergarten Nürnberg) im Mai 2008.

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New York City Public Library

nyc_public_library_001 Die New York City Public Library liegt ziemlich zentral in der Stadt, zwischen Bryant Park und 5th Avenue. Vielen ist sie z. B. aus den Filmen Ghostbusters oder The Day After Tomorrow bekannt.

Bibliotheken der großen Metropolen haben auf mich immer eine ganz bestimmte Anziehungskraft – speziell die großen Lesesäle. Betritt man sie, spürt man förmlich den Druck des immensen Wissens, das hier auf engem Raum gehortet wird. So auch hier in New York City.

Um die wissensdurstigen Besucher nicht zu stören, herrscht an den interessanten Stellen im Haus eigentlich Fotografierverbot, aber seht selbst …

Archivbildserie KW47/2011

SNAKE_MISTAKE

Gleich vorweg: Ich habe sie nicht totgefahren.

Die Brown-Snake ist in der Tat die wohl giftigste Schlange auf unserem Planeten. Hätte sie noch gelebt, wäre ich ganz sicher nicht aus dem Auto gestiegen um sie zu fotografieren :-)

Snake Mistake deshalb, weil diese Schlangen den Fehler begehen, sich in der Sonne auf dem dunklen Straßenbelag aufzuwärmen. Die Verkehrsdichte ist hier wirklich nicht sehr hoch und so kann es schon mal ein halbes Stündchen dauern, bis ein Auto daherkommt – allerdings dann mit etwa 150 Sachen. Viele Schlangen schaffen es dann noch gerade so in Gestrüpp, wie ich selbst mehrfach erlebt habe, aber q.e.d. manche eben nicht :-(

Fotografiert im Mai 2003, inmitten der Northern Territories, Australien

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